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Notre entreprise est équipée du matériel de la NASA. Elle a été fondée en 1985 par Monsieur Dupuis, exerçant toujours la fonction de gérant




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Nous réalisons mensuellement une brocante de vieilleries informatiques. Ici le tout début du PCI, une carte vidéo 2méga VGA


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beaucoup plus récente pour celle-ci : du... 4mega


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non vous ne rêvez pas ! Un vestige d'une carte son. Une bonne vieille Sound Blaster sur... port ISA


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et bien sûr, la bonne vieille SD-RAM


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Voila pourquoi il ne faut jamais laisser trainer un CD dans un lecteur lorsqu'on ne s'en sert pas...


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Comment récupérer le contenu ?


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ne reste plus qu'à se mettre au puzzles... Mais notre entreprise se charge de tout


cd

aridus e lasso veniebat anhelitus ore,


metaque erat longe: tum denique de tribus unum
fetibus arboreis proles Neptunia misit.
obstipuit virgo nitidique cupidine pomi
declinat cursus aurumque volubile tollit;
praeterit Hippomenes: resonant spectacula plausu.
illa moram celeri cessataque tempora cursu
corrigit atque iterum iuvenem post terga relinquit:
et rursus pomi iactu remorata secundi
consequitur transitque virum. pars ultima cursus
restabat; 'nunc' inquit 'ades, dea muneris auctor!'
inque latus campi, quo tardius illa rediret,
iecit ab obliquo nitidum iuvenaliter aurum.
an peteret, virgo visa est dubitare: coegi
tollere et adieci sublato pondera malo
inpediique oneris pariter gravitate moraque,
neve meus sermo cursu sit tardior ipso,
praeterita est virgo: duxit sua praemia victor.

Wola drúhtin mín, já bin ih scálc thin,


thiu arma múater min eigan thíu ist si thin!
Fíngar thínan dua anan múnd minan,
theni ouh hánt thina in thia zúngun mina,
Thaz ih lób thinaz si lútentaz,
giburt súnes thines, drúhtines mines;
Joh íh biginne rédinon, wio ér bigonda brédigon,
thaz íh giwar si hárto thero sínero worto;
Joh zéichan, thiu selba héili nu ist wórolti giméini;
Thaz íh ouh hiar giscríbe uns zi réhtemo líbe,
wio firdán er unsih fánd, tho er selbo tóthes ginand;
Joh wío er fuar ouh thánne ubar hímila alle,
ubar súnnun lioht joh állan thesan wóroltthiot;
Thaz ih, drúhtin, thanne in theru ságu ni firspírne,
nóh in themo wáhen thiu wórt ni missifáhen;
Thaz ih ni scríbu thuruh rúam, súntar bi thin lób duan,
thaz mír iz iowanne zi wíze nirgange.
Ob iz zi thíu thoh gigéit thúruh mina dúmpheit:
thia súnta, drúhtin, míno ginádlicho dílo;
Wanta (ih zéllu thir in wán) iz nist bi bálawe gidan,
joh íh iz ouh bimíde bi nihéinigemo níde.
Then wan zéll ih bi tház, thaz hérza wéist thu filu báz;
thoh iz búe innan mír, ist harto kúndera thir.
Bi thíu thu io, drúhtin, ginado fóllicho mín,
húgi in mir mit kréfti thera thínera giscefti!
Hiar húgi mines wórtes, tház thu iz harto háltes,
gizáwa mo firlíhe ginada thín, theiz thíhe;
Ouh ther wídarwerto thín ni quém er innan múat min,
thaz ér mir hiar ni dérre, ouh wíht mih ni gimérre!

Únkust rumo sínu, joh nah gináda thinu;


irfírrit werde bálo sin, thu drúhtin rihti wórt min!
Al gizúngilo, thaz ist - thu drúhtin éin es álles bíst;
wéltis thu thes líutes joh alles wóroltthiotes.
Mit thíneru giwélti sie dati al spréchenti,
joh sálida in gilúngun thiu wórt in iro zúngun;
Thaz síe thin io gihógetin, in éwon iamer lóbotin,
jóh sie thih irknátin inti thíonost thinaz dátin.
Sar thuzar théru menigi scéithist thin githígini:
so laz mih, drúhtin min, mit druton thínen iamer sin!
Joh theih thir híar nu ziaro in mína zungun thíono
(ouh in ál gizungi, in thíu thaz ih iz kúnni),
Thaz ih in hímilriche thir, drúhtinm iamer líche,
joh íamer frewe in ríhti in thíneru gisihti
Mit éngilon thínen: thaz nist bi wérkon minen,
suntar réhto in waru bi thíneru ginadu.
Thu hilfis ío mit krefti theru thínera giscefti;
dua húldi thino ubar míh, thaz íh thanne iamer lóbo thih,
Thaz íh ouch nu gisído thaz, thaz mir es ío mer si thiu baz,
theih thíonost thinaz fúlle, wiht álles io ni wólle;
Joh mír io hiar zi líbe wiht álles io ni klíbe,
ni si, drúhtin, thaz thin wíllo ist, thu io ginádiger bist.
Thih bíttu ih mines múates, thaz mír queme alles gúates
in éwon ginuagi, joh zi drúhtin thinen fúagi;
Thaz ih íamer, drúhtin mín, mit themo dróste megi sín,
mit themo gúate ih frawo thár mina dága inti ellu jár,
Fon járe zi járe ih íamer frawo tháre,
fon éwon unz in éwon mit then sáligen sélon!
Text: Invocatio scriptoris ad deum, I, 3, 1-50; Sprecherin: PD Dr. Henrike Lähnemann. Abbildung: Niemand kann zwei Herren dienen, Cgm 14, Bl. 41v: Otfrid, ed. Erdmann/Wolff 1973, II, 21,39-22,22.

'Tuot ûf.' wem? wer sît ir?


'ich wil inz herze dîn zuo dir.'
sô gert ir zengem rûme.
'waz denne, belîbe ich kûme?
mîn dringen soltu selten klagn:
ich wil dir nu von wunder sagn.'
jâ sît irz, frou âventiure?
wie vert der gehiure?
ich meine den werden Parzivâl,
den Cundrîe nâch dem grâl
mit unsüezen worten jagte,
dâ manec frouwe klagte
daz niht wendec wart sîn reise.
von Artûse dem Berteneise
huop er sich dô: wie vert er nuo?
den selben maeren grîfet zuo,
ober an freuden sî verzagt,
oder hât er hôhen prîs bejagt?
oder ob sîn ganziu werdekeit
sî beidiu lang unde breit,
oder ist si kurz oder smal?
nu prüevet uns die selben zal,
waz von sîn henden sî geschehen.
hât er Munsalvaesche sît gesehen,
unt den süezen Anfortas,
des herze dô vil siufzec was?
durch iwer güete gebt uns trôst,
op der von jâmer sî erlôst.
lât hoeren uns diu maere,
ob Parzivâl dâ waere,

Beidiu iur hêrre und ouch der mîn.


nu erliuhtet mir die fuore sîn:
der süezen Herzeloyden barn,
wie hât Gahmurets sun gevarn,
sît er von Artûse reit?
ober liep od herzeleit
sît habe bezalt an strîte.
habt er sich an die wîte,
oder hât er sider sich verlegn?
sagt mir sîn site und al sîn pflegn.
nu tuot uns de âventiure bekant,
er habe erstrichen manec lant,
zors, unt in schiffen ûf dem wâc;
ez waere lantman oder mâc,
der tjoste poinder gein im maz,
daz der decheiner nie gesaz.
sus kan sîn wâge seigen
sîn selbes prîs ûf steigen
und d'andern lêren sîgen.
in mangen herten wîgen
hât er sich schumpfentiure erwert,
den lîp gein strît alsô gezert,
swer prîs zim wolte borgen,
der müesez tuon mit sorgen.
sîn swert, daz im Anfortas
gap dô er bîme grâle was,

brast sît dô er bestanden wart:
dô machtez ganz des brunnen art
bî Karnat, der dâ heizet Lac.
daz swert gehalf im prîss bejac.


Swerz niht geloubt, der sündet.


diu âventiure uns kündet
daz Parzivâl der degen balt
kom geriten ûf einen walt,
ine weiz ze welhen stunden;
aldâ sîn ougen funden
ein klôsen niwes bûwes stên,
dâ durch ein snellen brunnen gên:
einhalp si drüber was geworht.
der junge degen unervorht
reit durch âventiur suochen:
sîn wolte got dô ruochen.
er vant ein klôsnaerinne,
diu durch die gotes minne
ir magetuom unt ir freude gap.
wîplîcher sorgen urhap
ûz ir herzen blüete alniuwe,
unt doch durch alte triuwe.
Schîânatulander
unt Sigûnen vander.
der helt lac dinne begraben tôt:
ir leben leit ûf dem sarke nôt.
Sigûne doschesse
hôrte selten messe:
ir leben was doch ein venje gar.
ir dicker munt heiz rôt gevar
was dô erblichen unde bleich,
sît werltlîch freude ir gar gesweich.
ez erleit nie magt sô hôhen pîn:
durch klage si muoz al eine sîn.
Text: Buch IX, 433,1-436,4; Sprecher: Prof. Dr. Christoph Huber. Abbildung: Vorgeschichte der Eltern Parzivals: as Turnier vor der Stadt Kanvoleiz, Cgm 19, Bl. 7r: Wolfram von Eschenbach, Parzival, ed. Lachmann 1998, 64,8-69,3. Sprecherin: Cora Dietl. Text nach: Die Kaiserchronik eines Regensburger Geistlichen, hg.v. Edward Schröder, Hannover 1892 (Monumenta Germaniae historica, Scriptores 8, T. 1, Ps. 1, S. 339ff). Abbildung: München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 37, f. 109r (aus dem Katalog: Deutsche Weltchroniken des Mittelalters. Handschriften aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek München und die Sächsische Weltchronik der Forschungs- und Landesbibliothek Gotha, München 1996, Abb. 1). zurück zur Übersicht der Leseproben

'frouwe,' sprach der markîs,


'sît iwer triwe und iwer prîs
sô volleclîchen rât mir gît,
sô dunket mich des gein iu zît
15 daz ir ouch hoeret mînen rât.
ich weiz wol daz ir triwe hât.
sendet mir mînen vater dar:
der kan wol hers nemen war,
er strîtet ouch swa's nôt geschiht.
20 der helm ist iu benennet niht,
noch ander wâpen noch der schilt.
ob iuch des, vrouwe, niht bevilt,
gebt mir sus iwer stiure.'
do gelobt im diu gehiure
25 von silber und von golde
und von anderm rîchem solde
schoeniu ors und wâpen lieht:
'sun, ich wil dich triegen nieht:
des antwurte ich dir genuoc,
30 vil mêr denne ichs noch ie gewuoc.'
'frouwe,' sprach der markîs,
'sît iwer triwe und iwer prîs
sô volleclîchen rât mir gît,
sô dunket mich des gein iu zît
15 daz ir ouch hoeret mînen rât.
ich weiz wol daz ir triwe hât.
sendet mir mînen vater dar:
der kan wol hers nemen war,
er strîtet ouch swa's nôt geschiht.
20 der helm ist iu benennet niht,
noch ander wâpen noch der schilt.
ob iuch des, vrouwe, niht bevilt,
gebt mir sus iwer stiure.'
do gelobt im diu gehiure
25 von silber und von golde
und von anderm rîchem solde
schoeniu ors und wâpen lieht:
'sun, ich wil dich triegen nieht:
des antwurte ich dir genuoc,
30 vil mêr denne ichs noch ie gewuoc.'

'frouwe,' sprach der markîs,


'sît iwer triwe und iwer prîs
sô volleclîchen rât mir gît,
sô dunket mich des gein iu zît
15 daz ir ouch hoeret mînen rât.
ich weiz wol daz ir triwe hât.
sendet mir mînen vater dar:
der kan wol hers nemen war,
er strîtet ouch swa's nôt geschiht.
20 der helm ist iu benennet niht,
noch ander wâpen noch der schilt.
ob iuch des, vrouwe, niht bevilt,
gebt mir sus iwer stiure.'
do gelobt im diu gehiure
25 von silber und von golde
und von anderm rîchem solde
schoeniu ors und wâpen lieht:
'sun, ich wil dich triegen nieht:
des antwurte ich dir genuoc,
30 vil mêr denne ichs noch ie gewuoc.'

Welt ir nu hoeren wiez gestê


umb den zorn den ir hôrtet ê,
wer den ze suone brâhte,
wie dem marcrâven nâhte
5 helfe unde hôher muot,
und wie ir lîp unde ir guot
und ir gunst mit herzen sinne
diu roemisch küneginne
mit triwe ergap an sîn gebot?
10 des was dem marcrâven nôt,
daz Gyburge wol gelanc,
wan in minne und jâmer twanc:
waz phandes hete er lâzen dort!
nu prüevet ouch den grôzen mort
15 der ûf Alischanz geschach,
dar zuo daz vorhtlîch ungemach
dâ Gyburc inne beleip,
diu in nâch helfe von ir treip.
Gyburc was sîn liebstez pfant:
20 nâch ir im sinne und vreude swant.
ungedulteclîch er muoste lebn.
ein esse im niemen übergebn
kunde an sô bewandem spil.
diu flust der mâge twanc in vil,
25 noch mêr diu nôt der Gyburc phlac.
mitten in sîm herzen lac
gruntveste der sorgen fundamint.

Sprecherin: Christine Thumm. Text nach: Wolfram von Eschenbach, Werke, hrsg. von Karl Lachmann, Berlin 5. Aufl. 891 A machine readable edition Oxford UK, 1998 (digitalisiert für die Bibliotheca Augustana). Abbildung: München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 193, III, Bl. 1v (Abbildung aus der Ausstellungspräsentation). zurück zur Übersicht der Leseproben

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